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TSU019 – Bei Charlotte zu Hause

Charlotte Brontë und ihre Schwestern Anne und Emily, drei Pfarrerstöchter aus Yorkshire, gehören zu den wichtigsten und überraschendsten Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts. Ich habe sie in ihrem Haus in Haworth besucht, das heute ein Museum ist, und mache noch einen Abstecher in die Natur.

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TSU017 – Die Schwierigkeiten des geordneten Erwachsenwerdens

Diesmal geht es um die Neuausgabe der österreichischen Literaturzeitschrift Volltext, die endlich im Zeitschriftenformat mit Leimbindung erscheint. Hurra! Außerdem überschütte ich Jane Gardams Empire-Untergangs-Roman “Ein untadeliger Mann” mit viel Lob und rate, “Das Liebesleben der Mondvögel” für den nächsten Liegestuhlsommer aufzuheben.

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TSU016 – Minimalisten und Seitenschnüffler

Frank Krings kenne ich schon lange. Als ich ihn fragte, ob er mit mir podcasten wolle, sagte er, er bringt Katharina mit. Gute Idee! Katharina ist @textverliebt und kennt sich sowohl mit Buchbloggern als auch in der Branche bestens aus. Frank ist eher Minimalist, liest alles am E-Reader und gibt @book_fair die Twitter-Stimme. Zusammen wissen die beiden fast alles, was es über Literatur und das Internet zu wissen gibt.

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TSU015 – Utopie und Wahn

Es gibt Neues vom Buchpreis, nämlich einen unerwarteten Gewinner (aus Offenbach!!). Dann gibt es Utopisch-Futuristisches aus der deutschen Gegenwartsproduktion: Leif Randts zu bejubelndes Buch “Planet Magnon” (bei Kiepenheuer & Witsch) und Juan S. Guses Endzeitfamilienroman “Lärm und Wälder” (Fischer-Verlag). Dieses Buch in seinem sprachlichen Zustand macht mich so ratlos, daß ihr mir gerne Hinweise geben könnt, wenn ich hier gröber was übersehen haben sollte.

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TSU012 – Die Odyssee auf dem Rasenmäher

Der Autor Matthias Göritz ist viel in der Welt unterwegs, und man hat Glück, ihn zu erwischen. In Thüringen hat er mir eine knappe Stunde was erzählt: Übers Schreiben, übers Reisen, über den Unterschied von Wissenschaft und Handwerk, davon, wie man Lyrik übersetzt und was gute Literatur für ihn ausmacht. Zum Schluß gibt es wieder eine Leseempfehlung.

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TSU011 – Kleine Menschen, weite Welt

“Koala” ist ein Wahnsinnsbuch: ein Mann fragt sich, warum sein Bruder sich umgebracht hat, und warum ihn früher immer alle Koala nannten. Außerdem liegt “Chita” von Lafcadio Hearn in einer Übersetzung von Alexander Pechmann erstmals auf Deutsch vor. Ich hole etwas aus und erzähle von Hearn, der eine recht illustre Gestalt war und viel in der Welt herumkam, um am Ende in Japan heimisch zu werden.