TSU007 – Das Mysterium der sterbenden Sonderlinge

Ich freue mich über “Der Fremde im Palazzo d’Oro” von Paul Theroux, wundere mich über “Winters Garten” von Valerie Fritsch und lese “Am Ende schmeissen wir mit Gold” von Fabian Hischmann so weg.

Ein seltsam zeitloses Buch mit einem Sog, daß man es nicht weglegen will: Paul Teroux’ “Der Fremde im Palazzo d’Oro“, bei Hoffmann und Campe erschienen, liest sich exakt so, wie das leinengebundene Bändchen aussieht. Valerie Fritsch liest dieses Jahr in Klagenfurt, und ich bereite mich vor und lese ihren Roman “Winters Garten“, erschienen bei Suhrkamp. Ich lege “Alles, was draußen ist” von Saskia Hennig von Lange – bei Jung und Jung erschienen – vorerst weg, weil ich nicht noch jemandem beim Sterben zugucken will, Klagenfurtvorbereitung hin oder her. Deshalb ziehe ich Fabian Hischmann vor mit seinem poplockeren Roman “Am Ende schmeißen wir mit Gold“, im Berlin-Verlag. Nett, aber nix Besonderes.

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