TSU012 – Die Odyssee auf dem Rasenmäher

Der Autor Matthias Göritz ist viel in der Welt unterwegs, und man hat Glück, ihn zu erwischen. In Thüringen hat er mir eine knappe Stunde was erzählt: Übers Schreiben, übers Reisen, über den Unterschied von Wissenschaft und Handwerk, davon, wie man Lyrik übersetzt und was gute Literatur für ihn ausmacht. Zum Schluß gibt es wieder eine Leseempfehlung.

TSU011 – Kleine Menschen, weite Welt

“Koala” ist ein Wahnsinnsbuch: ein Mann fragt sich, warum sein Bruder sich umgebracht hat, und warum ihn früher immer alle Koala nannten. Außerdem liegt “Chita” von Lafcadio Hearn in einer Übersetzung von Alexander Pechmann erstmals auf Deutsch vor. Ich hole etwas aus und erzähle von Hearn, der eine recht illustre Gestalt war und viel in der Welt herumkam, um am Ende in Japan heimisch zu werden.

TSU006 – Rassistische Einhörner ohne Glitzer

Heute spreche ich mit Ju Honisch, die Fantasy-Bücher schreibt. Bei Feder & Schwert erschienen ihre Romane “Das Obsisianherz”, “Salzträume” (in zwei Bänden), “Jenseits des Karussells” und “Schwingen aus Stein”. Bei Heyne veröffentlichte sie “Die Quellen der Malicorn” über die titelgebenden rassistischen Einhörner. Außerdem kann sie wunderbar singen, aber darum geht es heute nicht.

TSU004 – Ein bißchen wie wachträumen

Julia Bähr schreibt Liebesromane – oder romantische Komödien. Und jetzt vergeßt alle Vorurteile, die ihr je gegen deren Autoren und Leserinnen hattet, es ist nämlich alles ganz anders. Sie erzählt mir, wie sie einmal auf der Loveletter Convention auf ihre Kolleginnen traf, vom Schreiben und dass es am Ende darauf ankommt, dass sie sich irgendwie kriegen – egal wie.